07.03.2026 - 02.04.2026

-collective exhibition-

Ausstellungsbeschreibung: uncomfortable zone - No Place for Normal

Eine Einladung an Künstler:innen aller Stilrichtungen und Medien

Mit der Gruppenausstellung uncomfort zone – no place for normal öffnen wir einen Raum für Kunst, die sich außerhalb des Gewohnten bewegt – jenseits von Sicherheit, Anpassung und normativer Erwartung.

Uncomfort entsteht dort, wo Gewissheiten brüchig werden. Wo Identität nicht eindeutig bleibt. Wo Räume kippen, Körper reagieren, Systeme hinterfragt werden. Dabei kann Unbehagen leise oder laut sein, subtil oder radikal, körperlich spürbar oder rein gedanklich.

uncomfort zone – no place for normal versteht „Normalität“ nicht als gegeben, sondern als Konstruktion. Wer definiert sie? Wer passt hinein – und wer nicht? Welche Mechanismen erzeugen Anpassungsdruck, und was geschieht, wenn wir uns ihm entziehen?

Die Ausstellung lädt dazu ein, Komfortzonen zu verlassen – physisch, psychologisch, gesellschaftlich oder ästhetisch. Gesucht werden Arbeiten, die Reibung erzeugen, Unsicherheiten zulassen und Ambivalenzen sichtbar machen.

Unbehagen wird dabei nicht als Defizit verstanden, sondern als produktiver Zustand: als Moment der Wachheit, der Selbstbefragung und der Verschiebung.

Wann beginnt Unkomfort?
Wo endet Normalität?
Und was entsteht im Dazwischen?

Wir suchen Arbeiten mit Haltung, Sensibilität und Eigenständigkeit – Kunst, die nicht beruhigt, sondern bewusst Spannungsräume öffnet.

 

Was kann eingereicht werden?

Gesucht sind Werke, die sich mit Unkomfort, Norm, Anpassung, Identität, Druck, Grenzerfahrung oder gesellschaftlicher Konstruktion von „Normalität“ auseinandersetzen – inhaltlich, formal oder beides.

Unkomfort kann sich zeigen in:

  • körperlicher oder räumlicher Enge
  • Brüchen mit gewohnten Bild- oder Erzählstrukturen
  • Arbeiten zu Identität, Zugehörigkeit oder Ausgrenzung
  • Verzerrung, Fragmentierung oder Dekonstruktion von Form
  • subtilen Momenten der Irritation oder Stille
  • digitalen oder gesellschaftlichen Spannungsfeldern
  • Materialien, die Widerstand, Fragilität oder Instabilität vermitteln

Einzelarbeiten und Serien sind gleichermaßen willkommen. Neue oder bereits gezeigte Werke können eingereicht werden.

Alle Formen zeitgenössischer Kunst sind willkommen – experimentell, reduziert, körperlich, konzeptuell oder medienübergreifend.

Beispielsweise:

  • Malerei, Zeichnung, Collage
  • Skulptur, Objekt, Installation
  • Fotografie, Video, Projektion
  • Digitale Arbeiten, KI-basierte Kunst
  • Performance, Mixed Media

Einzelarbeiten und Serien können eingereicht werden.
Neue ebenso wie bereits gezeigte Werke sind zugelassen.

 

Bewerbung & Deadline

Einreichfrist: Solange Plätze verfügbar sind
Einreichung: Über unser Onlineformular

 

Ausstellungszeitraum

07.03. - 02.04.2026

Mi-Sa.: 13 - 18 Uhr

Öffnungszeiten

  • So – Di
    • Geschlossen
  • Mi – Sa
    • 13:00 – 18:00

Vernissage abweichend.

Kontakt

Adresse:

Calwer Passage, Rotebühlplatz 20, 70173 Stuttgart

E-mail: info@neonbazaar.de

Instagram: @neonbazaargallery

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