VERGANGENE AUSSTELLUNGEN
Seen/Unseen - What is visible and what is hidden
Seen / Unseen untersucht das Spannungsfeld zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen in der zeitgenössischen Kunst.
Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die Wahrnehmung als etwas Fragiles und Kontextabhängiges begreifen.
Zwischen Präsenz und Abwesenheit, Oberfläche und Tiefe entstehen Werke, die das Offensichtliche hinterfragen und das Nicht-Sichtbare als aktiven Bestandteil von Bedeutung verstehen.
Die beteiligten Künstler:innen arbeiten mit unterschiedlichen Medien und Herangehensweisen – von Malerei und Fotografie bis hin zu Installation, Video und experimentellen Formaten.
Dabei verschiebt sich der Blick: weg vom reinen Sichtbaren, hin zu dem, was es strukturiert, ergänzt oder unterläuft.
Seen / Unseen lädt dazu ein, genauer hinzusehen – und das Unsichtbare mitzudenken.
Bazaar of Neon - Light, Colors, Chaos
Bazaar of Neon versammelt Arbeiten, die mit Licht, Farbe und Kontrasten spielen und visuelle Wahrnehmung aufbrechen. Leuchtende Intensität oder subtile Farbexplosionen – jedes Werk erzeugt einen Moment des Staunens, schärft die Sinne und öffnet neue Perspektiven.
Die Ausstellung versteht Farbe und Licht als Verstärker von Wahrnehmung: als Mittel, um Grenzen auszuloten, Erwartungen zu verschieben und Intensität spürbar zu machen. Hier wird visuelle Gewohnheit nicht bestätigt, sondern hinterfragt – in Form, Material und Lichtwirkung.
Farbe, die wirkt – strahlend, intensiv, überraschend.
uncomfort zone - No Place for Normal
Wo Normalität endet, beginnt Wahrnehmung
uncomfort zone – no place for normal versammelt Arbeiten, die Sicherheit infrage stellen und das Vertraute ins Wanken bringen. Leise Verschiebung oder spürbare Konfrontation – jedes Werk erzeugt einen Moment der Unsicherheit, der Wahrnehmung schärft und Gewissheiten aufbricht.
Die Ausstellung versteht Unkomfort als Zustand erhöhter Aufmerksamkeit: als Raum zwischen Anpassung und Widerstand, zwischen Zugehörigkeit und Abweichung. Hier wird das Gewohnte nicht bestätigt, sondern geprüft – auf seine Grenzen, seine Konstruktionen, seine blinden Flecken.
Unkomfort, der wirkt – fragil, intensiv, ungefiltert.
provocator - Art of Disturbance
Wenn Kunst aneckt, beginnt Bewegung
provocator: art of disturbance versammelt Arbeiten, die stören, provozieren und Sehgewohnheiten untergraben. Laut oder leise, subtil oder radikal – jedes Werk öffnet einen Moment der Reibung, der irritiert, nachdenken lässt oder einfach irritierend wirkt.
Die Ausstellung versteht Provokation als Experiment: als Spiel mit Form, Inhalt und Wahrnehmung. Hier wird Irritation nicht vermieden, sondern gesucht – um Fragen zu stellen, Grenzen zu verschieben und Neues sichtbar zu machen.
Provokation, die wirkt – eigenwillig, herausfordernd, unberechenbar.
unexpected: breaking expectations
Was passiert, wenn Erwartungen auf den Kopf gestellt werden?
unexpected: breaking expectations zeigt Arbeiten, die irritieren, überraschen und neue Perspektiven eröffnen. Zwischen Abstraktion und Figuration, Realität und Surrealem entstehen Brüche, Verbindungen und unerwartete Momente.
Die Ausstellung versteht Kunst als Experiment – als Spiel mit Wahrnehmung, Konventionen und Möglichkeiten. Sie lädt dazu ein, Bekanntes zu hinterfragen, Neues zu entdecken und sich auf das Unvorhersehbare einzulassen.
Ein Raum für Irritation – lebendig, eigenwillig, überraschend.
::black:::white:: - collective exhibition
Was zeigt sich, wenn alles reduziert ist?
::black:::white:: zeigt Arbeiten, die sich auf das Wesentliche konzentrieren – auf Form, Struktur, Kontrast. Zwischen Schwarz und Weiß entstehen Spannungen, Zwischenräume, neue Sichtweisen.
Die Ausstellung versteht Kunst als Reduktion und Verdichtung – als Möglichkeit, Wahrnehmung zu schärfen, Grenzen auszuloten und Komplexität sichtbar zu machen.
Ein Raum für Klarheit – vielschichtig, intensiv, konzentriert.
imagine - collective exhibition
Was entsteht, wenn wir anders denken?
imagine. versammelt Werke, die neue Wirklichkeiten andeuten – durch Fantasie, Verschiebung oder Vision. Die Ausstellung zeigt Kunst als Möglichkeit: zu träumen, zu hinterfragen, weiterzudenken.
Ein Raum für Ideen – offen, vielschichtig, im Werden.
dialogues. - collective exhibition
Was passiert, wenn Kunst miteinander spricht?
dialogues. versammelt Werke, die sich begegnen – durch Kontraste, Spiegelungen oder Reibung. Die Ausstellung zeigt Kunst im Austausch: zwischen Formen, Perspektiven, Materialien und Gedanken.
Ein Raum für Vielstimmigkeit – offen, spannungsvoll, verbunden.
[Selected] - collective exhibition
Was macht ein Kunstwerk zu einem Lieblingswerk?
[selected] bringt persönliche Meisterstücke zusammen – Arbeiten, die für die Künstler:innen selbst eine besondere Bedeutung tragen. Die Ausstellung öffnet den Blick auf das intime Verhältnis zwischen Kunstschaffenden und ihrem Werk.
Ein Raum für individuelle Entscheidungen – mutig, emotional, unverstellt.
Re:create - collective exhibition
„Re:create – Art from What Remains“ wird neu gedacht.
Die Ausstellung wird zu einem späteren Zeitpunkt realisiert.
Chaos & Order - collective exhibition
Zwischen Kontrolle und Zufall, Struktur und Auflösung entfaltet sich ein Spannungsfeld voller Kontraste. Die Ausstellung Chaos & Order zeigt künstlerische Positionen, die sich mit der Dualität – und den fließenden Übergängen – von Ordnung und Chaos auseinandersetzen. Abstrakt, experimentell, überraschend.
Ein Spiel mit Systemen – und ihrem Zerfall.
Color Alchemy - collective exhibition
Color Alchemy feiert den Frühling und das Erwachen der Natur durch starke Farben und Kontraste. Künstler:innen aus den Bereichen abstrakte Kunst, Fotografie und digitale Kunst sind eingeladen, Werke einzureichen, die den Übergang von grauen zu lebendigen Farben und das Thema „Erwachen“ widerspiegeln.













