Tamara Berger
Statement
Das Bild „Pain that no one sees“ ist, ohne Wünschen nach übermäsige Pathetic, in einem sehr schmerzhaften seelischen Prozess entstanden. Normalerweise sind meine Schwerpunkte Feminismus! Empowerment! Gleichberechtigung! Aber wie kann ich die Welt zu einem besseren Ort machen, bevor ich in meinem Garten gekehrt habe, bevor ich eigene Dämonen Inside My head besiegthabe?
Ein großer cut, Ris, Bruch, Bäm, Bäm, BÄM!
Auf dem Spielplatz: „Habe gehört, Sie sind Malerin? Malen Sie dann schöne Bilder?“ Blutdrück auf 200. Nein, keine schönen Bilder, es geht um den Kampf gegen Patriarchat und oft um Femizide – Frauenmorde. Gerade die Serie, wo ich mit großem Netz auf dem Meer Skelette lang toten Kindheitsfischen rausziehen möchte, es klemmt aber auf den Felsen irgendwie. Ja, das bin ich. Falsch proportioniert, um die Kindliche Perspektive zu zeigen. Und Absurdität des Kampfes mit eigenen Gedanken. Look around you NOW! Weißt Du, wie viele Arenen sind in Moment auch aktiv, hinter ganzen eingestellten Lächeln?

Pain that no one sees, 2026
Öl und Mixed Media, 100x10cm
